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Donnerstag, 11. Mai 2017

Kleiner Impuls eines großen Künstlers

Was immer es ist, was du schon lange erschaffen möchtest oder wofür du dir (mehr) Aufmerksamkeit wünschst... möge dieser kleine Fisch dich inspirieren.
Auch du kannst dein persönliches Wunder erschaffen, genau heute - oder den 1. Schritt dafür genau jetzt und heute gehen. Wir alle sind Teil der Natur und ein kleiner Gang an der frischen Luft kann dich beschwingt und kraftvoll zurückkehren lassen, um deine Wünsche anzugehen, zu verwirklichen, zu leben. Wenn du dich gerade wie "getrennt von dir selbst" wahrnimmst, ist ein Aufenthalt in der Natur rückverbindend und kann heilsame Impulse setzen.
Ich wünsche dir allen Mut und alle Kraft, die es braucht!


Samstag, 6. Februar 2016

Sehnsüchte, Essen und Gelüste... wie können wir uns und unseren Körper wieder ganz natürlich annehmen?

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, warum ihr (weiter)esst, wenn ihr schon satt seid? Und warum Sehnsüchte aller Art oftmals mit Essen kompensiert werden, statt sie einfach zu leben?
Für alle, die ihre Gefühle und Gelüste in Einklang bringen und die Verbindung der körperlichen zur physischen Ebene hierbei nutzen möchten, empfehle ich euch das Buch "Frauen Essen Sehnsüchte" von Alexandra Jamieson. Sie schreibt klar und deutlich, frech, äußerst informativ und zum Nachdenken anregend - und ihre Übungen oder Impulse führen zu recht erstaunlichen und überraschenden Erkenntnisse, wenn wir uns darauf einlassen.


"Wenn wir es schaffen, mehr Freude und Vergnügen in unseren Tag einzubauen, 
sei dieses Vergnügen nun emotional, physisch oder auch nur imaginiert, 
dann verlieren die Essgelüste ihre Macht über uns." 
Alexandra Jamieson




Und allen, die sich näher mit diesen Themen befassen möchten (oder dies bereits tun), empfehle ich den 2. Online-Event "Self-Care und Abnehmen" von Dr. Jessica Lütge. Vom 8.-12. Februar werden täglich wertvolle Tipps von Experten freigeschaltet - alles gratis :-) 
Und 3 Tipps kommen auch von mir. 
Danke an Dr. Jessica Lütge für dieses tolle Event! 


Nach dem Online-Event bleiben die Tipps weiterhin sichtbar und können gelesen werden. 
Hier geht es zu meinen 3 Tipps

Donnerstag, 26. März 2015

Schamanische Seelenteilrückholung und Hochsensibilität

Copyright: Teutoburger Forum, Petra Jastro

Unter folgendem Link finden Sie das komplette Magazin MEILE, Ausgabe Nr. 99, mit einigen anderen spannenden Artikeln:
http://issuu.com/www.teutoburger-forum.de/docs/m99


Für eine bessere Lesbarkeit, hier noch einmal der Artikel in Textform:

Die Kraft der Erde für Hochsensible
Schamanische Seelenteilrückholung und Hochsensibilität

Eine überfüllte S-Bahn, Gesprächsfetzen und mp3-Gezischel, dann ein Großraumbüro mit Kollegen, die ihre Emotionen ungefiltert herausposaunen, ständigem Klicken von unzähligen Tastaturen und einer To-Do-Liste, die kein Ende nimmt. Abends dann in der S-Bahn zurück, genervte Blicke und Eile überall, gefolgt von den Anforderungen, die die Familie stellt. Für viele Menschen sieht so der Alltag aus – und die meisten kommen auch mehr oder weniger gut damit zurecht. Doch es gibt unter ihnen auch Menschen, denen all diese Einflüsse, welchen sie täglich ausgesetzt sind – Geräusche, Gerüche, grelle Lichter, fremde Emotionen, Stress und Aufregung – einfach zu viel sind. Während die einen Menschen über funktionierende Filter verfügen, die ihr Innenleben vor dem Lärm der Welt schützen, können andere diesen nicht einfach an sich abprallen lassen. Diese besondere Empfänglichkeit, die sich in einem sehr hohen Einfühlungsvermögen auch sehr positiv äußert, führt nicht selten zu einem gewissen Leidensdruck und wird als Hochsensibilität bezeichnet. 


Obwohl bereits C.G. Jung das Phänomen der Hochsensibilität erkannte, wird dies erst seit 1999 intensiver erforscht und stößt in jüngster Zeit – aufgrund der vielen Menschen, die die Folgen einer erhöhen Sensitivität beklagen – auf immer größeres Interesse. 
Hochsensible haben aufgrund der physiologischen „Disposition“ des Nervensystems eine höhere Empfänglichkeit für äußere Reize wie z.B. Geräusche und Gerüche und für innere Reize wie Stimmungen, Gefühle anderer, Erinnerungen und intuitive Ahnungen. Da jeder Sinneseindruck stärker und detaillierter wahrgenommen werden kann, sind Hochsensible oft damit beschäftigt, sich vor Reizüberflutung zu schützen, sich zurückzuziehen oder sich anzupassen. Die hohe Informationsdichte, die das Gehirn zu bewältigen hat, kann zu emotionaler Instabilität, Überforderung und starken Stresssymptomen führen. Obwohl Hochsensible über ein reiches inneres Potenzial verfügen, können sie dies oftmals nicht voll in ihr Leben integrieren und werden häufig als „seltsam“, überempfindlich, dünnhäutiger oder langsamer als andere wahrgenommen.
Während der eine Mensch also die überfüllte S-Bahn mit stoischer Gelassenheit erträgt, kann sie sich für den Hochsensiblen subjektiv wie ein „Dauerangriff“ präsentieren. Das gleiche gilt für die Emotionen anderer Menschen: z.B. der Trauer einer Freundin, die ein Hochsensibler im wahrsten Sinne des Wortes miterleidet und teilweise nicht von den eigenen Gefühlen abgrenzen kann. 
Ist solch ein Mensch einem traumatischen Erlebnis ausgesetzt, Emotionen, die ihn wirklich völlig überwältigen, kann es sein, dass der empfindsamen Innenwelt nur ein Ausweg bleibt: der verletzte Anteil wird abgespalten, so dass zumindest diese Emotionen nicht mehr erlebt werden müssen. Der Mensch wirkt dann oft wie zersplittert oder agiert fahrig.
Schamanische Traditionen kennen seit Tausenden von Jahren solche Zustände, denen gerade Hochsensible oft ausgesetzt sind, und können hier Aufschluss über die Befindlichkeit des Menschen geben. Dies ist einer der Gründe, warum schamanische Arbeit für hochsensible Menschen ein so wertvolles Werkzeug sein kann. Es ist leicht vorstellbar, dass Menschen mit einer Feinwahrnehmung psychosozialer Geschehnisse (Befindlichkeiten, Stimmungen, Emotionen anderer Menschen), einer detailreicheren Wahrnehmung und u.a. auch damit einhergehender erhöhter Schmerzempfindlichkeit bereits in der Kindheit (traumatische) Momente der Reizüberflutung erleben. 

Aus schamanischer Sicht führen einschneidende, traumatische Erlebnisse zum Verlust von Seelenteilen. Um das Trauma, den Schock als gesamtes Wesen zu überleben, begeben sich Teile der Seele an einen sicheren Ort, an dem ihn niemand mehr verletzen kann. Auf diese Art einen Teil des Schmerzes zu verschieben hilft, das Trauma, die Demütigung oder die Angst zu überstehen. Es handelt sich dabei um einen brillanten Überlebensmechanismus, der uns davor schützt, bei entsprechenden Erlebnissen gänzlich innerlich zu zerbrechen. So geht nur ein Teil von uns, damit wir weiterhin in der Welt zurechtkommen können. Diese Orte können mithilfe einer schamanischen Reise aufgesucht werden.

Die moderne Psychologie erkennt an, dass Teile des Selbst abgetrennt werden können und spricht hier von Dissoziation („Abtrennung“), jedoch weniger davon, was dissoziiert – an dieser Stelle sprechen die Schamanen von der Seele, der Lebenskraft oder der Essenz –, und beziehen damit auch den energetischen, spirituellen Aspekt mit ein. Eine tiefenpsychologische Analyse kann uns helfen, das Geschehene zu verstehen, doch ein Gefühl des Getrenntseins oder der Unvollständigkeit bleibt oft weiterhin bestehen. Gerade Hochsensible Menschen erleben häufig einen langen emotionalen Nachklang des Erlebten, der ihnen regelrecht „in den Knochen steckt“.

Grundsätzlich kann alles, was einen Schock verursacht, zum Aufspalten der Seele führen. Unfälle, Überfälle bzw. Gewalterfahrungen, Missbrauch in jeglicher Form, Trennungen (Gefühl, als sei ein Teil, z.B. das Herz, noch beim Ex-Partner) und zerrüttete Familienverhältnisse, schwere Operationen oder der Tod einer nahestehenden Person (»Es ist, als sei auch ein Teil von mir gestorben.«). Es können auch Emotionen der Kindheit sein, das Gefühl, verlassen oder nicht geliebt zu werden. 
Während einer schamanischen Reise spürt der Schamane verlorene Seelenanteile auf, tritt mit ihnen in Kontakt und vereint sie wieder mit dem Klienten. Da ein solcher Seelenanteil nicht nur den Schmerz der damaligen Situation auf sich nimmt, sondern oftmals auch Charaktereigenschaften, Talente und Fähigkeiten in sich verschließt, können Schamanen oftmals auch von diesen Gaben berichten, die nun mit dem Seelenanteil zurückgekehrt sind. Viele Hochsensible fühlen sich ohnehin aufgrund der erhöhten Sensibilität wie Außenseiter in der Gesellschaft und leiden darunter sehr. Dieser ganzheitliche Ansatz hilft ihnen, Teile ihrer Lebensgeschichte aus der Tiefe ihrer Seele heraus zu verstehen und anzunehmen, ihre Seelenanteile willkommen zu heißen – und damit letztlich auch sich selbst. Als zutiefst naturverbundene Spiritualität hilft schamanisches Wirken den sensiblen Menschen auch mit unterstützenden Übungen und Techniken, die nachhaltig erdend wirken und damit die Basis legen, sich in der Welt verwurzelt und geborgen zu fühlen. In Zeiten von starken Reizüberflutungen ist es mit zunehmender Übung immer leichter, sich zu erden und dem zarten Nervensystem Ruhe zu schenken. Ein „Nestbau für die Seele“ ist nach einer Seelenteilrückholung eine wundervolle Möglichkeit, sich intensiver mit den eigenen Gaben und Fähigkeiten zu beschäftigen und wird insbesondere hochsensiblen Menschen dabei helfen, ihre viel zu oft als „Fluch“ empfundene Gabe schätzen zu lernen und zu umarmen. Diese Nachsorge ist oftmals genau das, das sensiblen Menschen besonders in der Zeit des Heranwachsens in einer lauten Welt gefehlt hat: liebevolle Zuwendung und Geborgenheit. In einem achtsam gestalteten Nest und tief verwurzelt mit der Erde kann ein hochsensibles Wesen entspannt durchatmen und seinen überaktiven Sinnen eine erholsame Pause schenken.
Auf diese Weise wird die herausfordernde und mitunter eher leidbringende Seite der Hochsensibilität zumindest abgemildert, während die grundsätzliche Empfindsamkeit weiterhin als Gabe verstanden wird, die in dieser Welt wunderbare Dienste leisten kann. Eine Gabe, die anderen Menschen hilfreich zur Seite stehen kann, indem sie mitfühlt – und nicht immer mitleiden muss.

© Jennie Appel


Mehr zum Thema Seelenteilrückholung

Mittwoch, 19. November 2014

Entspannte Wochenmitte: Yoga-Therapie

Manchmal könnte man den Eindruck bekommen, als ginge es bei der Yogapraxis um bessere Dehnung, akrobatischere Verrenkungen oder ein "immer besser werden".
Tatsächlich bietet Yoga jedoch ein großes Heilpotenzial, wenn die Asanas den Bedürfnissen und möglicherweise vorliegenden Beschwerden des Einzelnen angepasst werden. Die Aufgabe der Yoga-Therapie ist es, die Ursachen für Beschwerden oder Krankheiten aufzuspüren und emotionale Blockaden, Stress oder Ängste aktueller Situationen zu lösen. Während der Ruhephasen und Entspannungshaltungen haben wir zudem reichlich Zeit zur Selbstreflexion und Selbstheilung. Yoga bedeutet auch, die Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten, die in diesem Moment wichtig sind. Wenn wir uns die Zeit nehmen, unseren Körper bewusst wahrzunehmen, erkennen wir mögliche Fehlhaltungen und können diese verändern. 
Wir gehen aufrechter und aufrichtiger durchs Leben und widmen uns immer wieder der Öffnung unseres Herzens und jenen Themen, die das Herz manchmal belasten. 

Verspannte Schultern, ein schmerzender Nacken, Knie- und Hüftprobleme, ungesunde Haltungsmuster, mangelnde Energie bzw. Balance sind heute fast schon "normal". Ein zielführendes Yoga-Programm kann hier Abhilfe schaffen, indem Dehnung, Kräftigung und Lösung von Blockaden auf körperlicher sowie emotionaler Ebene kombiniert werden.
Yoga-Therapeuten verhelfen mit gezielt ausgewählten Asanas zu einem gekräftigten Körper und sind Begleiter in die Stille. 

Vor kurzem sind zwei sehr gute Bücher zu diesem Thema erschienen, die ich heute gerne empfehle:
Gesund durch Yoga - Praktische Übungen aus der Yogatherapie von Dr. med. Peter Poeckh
Yogatherapie und ganzheitliche Medizin - Vorbeugung und Heilung von Krankheiten von Remo Rittiner und Dr. med. Ingrid Hobert

Sie eignen sich beide ganz hervorragend für eine Übungspraxis zuhause. Leicht verständliche anatomische Erklärungen werden durch energetische Impulse ergänzt und führen zu einem ganzheitlichen Yogaweg, der uns in herausfordernden Zeiten sehr gut unterstützen kann. 

 

(beide Bücher sind Ende September im Verlag Via Nova erschienen)

Dienstag, 14. Oktober 2014

Natürliches Gleichgewicht

Immer wieder erleben wir hier auf dem Land, dass es über sämtliche Themen im Umgang mit der Natur reichlich Diskussionen gibt. 
In diesem kleinen Film kann man gut sehen, dass die Natur sich selbst helfen könnte und ein ganz natürliches Gleichgewicht herzustellen vermag - wenn man sie nur lässt.

Was Wölfe für die Natur tun können... (ein kurzer Film) 

Vielleicht ist das bei uns in den verhältnismäßig eher kleinen Naturparks bzw. Wäldern so nicht umsetzbar. Doch muss es wirklich sein, dass z.B. eine kleine Herde mutiger Mufflons, die hier in Bielefeld aus dem Tierpark Olderdissen ausgerissen ist und nun schon lange ganz selbstorganisiert im Teutoburger Wald lebt, abgeschossen wird?! Und dies ist nur eine Absurdität aus unserer nahen Umgebung. Für das Gleichgewicht unserer Erde und ein Leben in ganzheitlichem Einklang und Miteinander benötigen wir eher Konzepte wie das in dem Film gezeigte. 

Sonntag, 1. Juni 2014

Loslassen - 4 konkrete Schritte

Viele von uns erleben immer wieder Herausforderungen rund um das Thema LOSLASSEN.
Auch wenn wir vielleicht wissen, dass verpasste Veränderungsmöglichkeiten oder verpasste Chancen eine viel größere "Lebenshypothek" bilden können als eventuell mögliche Fehlentscheidungen... wir bleiben viel zu häufig dem vertrauten Leben treu. 
Ein ungelebtes Leben kann schwerwiegende Folgen haben. Wenn wir bewusst oder unbewusst ignorieren, dass in unserem Leben etwas schiefläuft, erschöpft uns dies psychisch und körperlich. Da unsere Gesundheit beeinträchtigt werden kann, sollten wir uns nicht dazu verdonnern, einmal gefasste Entscheidungen auch durchzuziehen oder in Lebensumständen zu bleiben, die uns nicht entsprechen. 
Lassen wir etwas los, das uns nicht gut tut oder uns einschränkt, so haben wir beide Hände frei für einen Neuanfang und etwas, wonach unser Herz ruft und unsere Seele sich sehnt. Im Einklang mit unserer Seele zu leben und zu wirken, ist Grund genug, sich einmal mit dem Thema Loslassen zu beschäftigen...


Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit.

1. Schreiben Sie ALLES auf, was Ihnen zum Thema Loslassen in den Sinn kommt. (ganz allgemeine Ansichten, ganz konkrete Situationen, die Sie verändern oder beenden wollen... alles)

2. Schreiben Sie Ihre Vermutungen darüber auf, weshalb es Ihnen so schwerfällt all das loszulassen? Was hindert Sie daran? Was hält Sie fest? Wovor haben Sie Angst?

3. Überlegen Sie einmal ganz konkret, welche Vorteile Sie hätten, wenn Sie in diesen Fällen loslassen würden. Was hätten Sie davon? Notieren Sie sich diese Vorteile.

4. Was wäre wenn...
...Sie sich schon entschieden hätten, loszulassen. Was verändert sich dadurch und welche Handlungen zieht es nach sich? Welche konkreten Schritten wären nun notwendig?

Diese 4 Schritte helfen Ihnen, sich dem anzunähern, was Ihnen Ihr Leben alternativ bieten könnte und kann sehr hilfreich sein, Ängsten den Schrecken zu nehmen und großen Schritten die scheinbare Unüberwindbarkeit. 
Alles Loslassen ist auch eine Art von Verlust - der jedoch gleichzeitig einen unschätzbaren Gewinn mit sich bringen kann, wenn wir uns unserem Herzensweg annähern. Wir und unser Leben bleiben interessant und lebendig.
Befreien wir uns für heute und für diese 4 Schritte aus der lähmenden Passivität und setzen wir unseren Lebensweg voller Herz und Hingabe fort.
Viel Freude dabei!

Montag, 5. Mai 2014

Tiere voller Freude

Heute Morgen traf ich bei meinem Spaziergang durch die Felder ein so winziges Rehkitz, dass ich zuerst glaubte, es sei ein Hase. Ein bezauberndes kleines Geschöpf, das sich unauffällig zusammenrollte und ganz allein inmitten des Feldes lag. Diese fast unwirkliche Nähe zu einem wild lebenden Wesen berührt mich in all den seltenen Momenten immer wieder.
Vor 2 Jahren umfasste der hier ansässige Sprung noch 13 Rehe – heute sind es noch 5. Das stimmt nachdenklich... Momentan ist Schutzsaison und ich wünsche dem kleinen Wesen, dass es sich in seinem Sprung gut integrieren und ein langes, schönes Leben haben wird. Nicht nur die Jagdsaison, auch das Mähen der Wiesen und Felder stehen bevor. 
Dies ist nur eine Gefahrenquelle – für nur ein Lebewesen. So viele wunderbare Tierarten dieser Erde sind vom Aussterben bedroht und es liegt an uns, etwas zu ihrer Arterhaltung und Rettung zu tun. Im Kleinen wie im Großen!
Dann sah ich dieses Video und die website und nutze den Blog herzlich gern dafür, auf diese Kühe aufmerksam zu machen! Es werden noch Paten für einige der Milchkühe gesucht!
Für alle, die die Kuh als Krafttier haben, ist dies eine großartige Chance, die Bindung zu stärken und etwas für diese Tierart zu tun. Und für alle anderen ist dies hoffentlich auch ein Anreiz. Die Freude dieser Tiere ist so spürbar... 


Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.

Montag, 10. März 2014

Free Tibet!



Was in und mit Tibet geschieht, sollte nicht in Vergessenheit geraten...
Wer sich ebenfalls an dieser Aktion beteiligen möchte:
www.tibet-flagge.de

Sonntag, 9. März 2014

Freiheit


Man kann nur im Augenblick frei sein, denn es gibt nichts anderes als den gegenwärtigen Augenblick. Sich zu sagen: „Ich will für immer frei sein“ - das ist Angst. Als wollte man einen Mann, einen treuen Geliebten, einen Hund für immer haben, als wollte man immer jung sein und immer Geld haben… Nein, Sicherheit gibt es nicht. Das ist das Schöne am Leben.“ 
(Eric Baret)

Donnerstag, 27. Februar 2014

Hochsensible Eltern


3 Fragen über hochsensible Elternschaft
Susan Marletta-Hart im Kurz-Interview mit Jennie Appel


Welche Herausforderungen und welche Geschenke gehen für Hochsensible mit der Elternschaft einher?

Susan Marletta-Hart:
Zur ersten Frage möchte ich hervorheben, dass Elternschaft grundsätzlich immer eine sehr herausfordernde Situation für hochsensible Eltern ist. Mütter und Väter, die ein gutes Netzwerk haben und ihre Kinder regelmäßig in die sichere Obhut liebevoller Großeltern oder Freunde oder eine Krippe bringen können, haben es leichter. Je größer und selbstverständlicher das Umfeld von Betreuern ist, desto einfacher haben es die hochsensiblen Eltern in der Regel. Natürlich darf es dann keine Streitereien oder große Uneinigkeit geben, die wiederum belasten würde.
Kinder großzuziehen ist für sensible Eltern um einiges schwerer als für nicht oder weniger Sensible. Der Vater kann sich oftmals leichter zurückziehen, die Mutter eher wenig. Es kostet eine unglaubliche Menge Kraft, Energie und Ausdauer  - vor allem während den ersten Jahren - und die meisten sensiblen Menschen unterschätzen dies und haben diese Kraft und Energie nicht. Rein zeitlich ist das Großziehen schon schwer, wenn dann noch Krankheiten, problematisches Verhalten, Familienprobleme usw. dazu kommen, ist die Belastung oft in einem ungesunden Bereich. Hochsensible müssen sich wirklich regelmäßig zurückziehen, in Stille sein oder etwas allein unternehmen um sich in der eigenen Haut (und im eigenen Haus) wohlzufühlen. 
Die Gesellschaft stellt zusätzliche Herausforderungen an die Eltern und übt einen gewissen Druck aus: Wie sie sich zu verhalten haben, was richtig und angemessen ist und wie „toll“ das Familienleben sein sollte. Hier entstehen hohe Erwartungen und hohe Ansprüche an den „Familienbetrieb“. Das ist natürlich überall so, aber bei hochsensiblen Menschen wird das schnell zu einen Problem. Unter einem ''glücklichen Familienleben''  versteht man tolle Wochenendausflüge, tolle Kinderzimmer, deswegen genug Geld, das heißt Fürsorge & Arbeit kombinieren, nebenbei möchte man auch noch den Freundeskreis, Sport und Hobbys pflegen. Das ist für jede Mutter/Vater eigentlich überfordernd, aber für eine hochsensible Person, die sich gerne mit anderen vergleicht und oft ein niedriges Selbstwertgefühl hat, ist dieser Lebensstil weit entfernt von der Realität. 

Wenn Eltern leiden, so übernehmen dies leider meistens auch die Kinder. Deswegen ist bewusstes Handeln, bewusst die eigenen Grenzen spüren und auch setzen das A und O der hochsensiblen Elternschaft. Das heißt, den Mut zu haben, sich selbst nicht mit anderen zu vergleichen, sondern sich umso mehr gut selbst zu kennen und zu akzeptieren. Dafür braucht es oft einen Lern- & Transformationsprozess, da HSP oft alten Schmerzen und Traumata in eine Beziehung mitbringen.

Die schöne Seite steckt aber oft im Genießen von einfachen kleinen Sachen und den innigen Verhältnissen zwischen Eltern und Kindern. Wenn sensible Eltern nicht aus ihren Verletzungen heraus agieren, sondern aus ihrer Stärke, sind sie durchaus sehr verständnisvolle, einfühlende und liebevolle Eltern. Und wenn die Eltern ihren persönlichen Lebensstil und ihr Lebensglück/ihre Lebensaufgabe gefunden haben und aus diesem Glück und dieser Fülle heraus erziehen, genießen die Kinder oft sehr inspirierende, selbstbewusste Vorbilder. Diese Eltern verstehen, dass Glück mit der Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit einhergeht und motivieren ihre Kinder, eigene Antworten zu formulieren und den eigenen Lebensweg voller Stolz und Eigenliebe zu finden. Sie verstehen, dass Freude der Weg ist, und dass es keinen vorbestimmten Weg zur Freude gibt. Sie geben ihren Kindern die Chance, Fehler zu machen und daraus zu lernen, und verstehen, dass Heranwachsen immer ein transformierender Pfad ist. Sie wissen mit ganzem Herzen, dass man Kindern nichts vormachen und man Kinder nicht zurückhalten sollte. Dass Kinder einfach reine Seelen sind, die sich ihre Eltern ausgewählt haben und nicht umgekehrt.


2. Wie wirkt sich das bereits in der Schwangerschaft auf eine hochsensible Frau aus?
Susan Marletta-Hart:
Die Schwangerschaft kann eine sehr freudige Zeit sein, in welcher die Mutter und der Vater spüren dürfen, wie eine Seele inkarniert. Wenn keine beschwerenden Komplikationen vorhanden sind, wird das Warten zu einem wunderbaren Herantasten und Kennenlernen. Doch es kommt auch eine dritte Person in die Paarbeziehung hinein und stellt alles, was bisher bekannt war, auf den Kopf. Die Eltern sollten diese spirituelle Veränderung nicht unterschätzen. Die Vorbereitungszeit ist bei weitem nicht nur das Kaufen von Babysachen und Besuchen von Ärzten. Ein dritter – seelischer - Aspekt kommt dazu, und für das wachsende Bewusstsein braucht man diese neunmonatige Zeit durchaus. Nach der Geburt ist die Paarbeziehung nie mehr wie zuvor und wird es wohl auch nicht mehr sein. Die Frau wird sich zum ersten Mal ihrer Mitte, ihres Schoßes und der Kraft ihres Haras bewusst. Sie entwickelt, wenn alles gut verläuft, ein sehr kräftiges auf den Körper und die eigene Mitte orientiertes Da-Sein. Sie spürt die Energie der Erde, die nährende, ruhende, unterstützende Energie des Weiblichen. Die Mutter findet auch eine neue große Liebe und der Vater sollte sich dafür bereitmachen. Zudem hat er noch eine andere wichtige Aufgabe: nämlich den Kinder die Welt zu erklären und später seinen Sohn beim Übergang in das Erwachsensein zu begleiten. Wir im Westen haben diese Aufgabe der Väter und Männer fast vergessen und Jungs (genauso wie Mädchen) sind deswegen oft verwirrt und desorientiert. Die Welt ist heute äußerst komplex, Jungs brauchen eine sehr klare Orientierung, was sie später dürfen, sollen und besser lassen. Eine moralische Vorbereitung auf das Erwachsensein war traditionell vor allem eine Aufgabe der Männer.



3. Welchen Tipp hast du für die Wahrung der Grenzen und der Erschaffung eines eigenen Raumes, wenn Kinder Aufmerksamkeit „einfordern“? Wie kann dies gesund gelingen - ohne die Kinder vor den Kopf zu stoßen und gleichzeitig ohne selbst auszubrennen?

Susan Marletta-Hart:
Ich habe natürlich viele Tipps, aber der Tipp, der mir am meisten am Herzen liegt, ist, dass hochsensible Eltern sich oft ungenügend bewusst sind, wie sehr sie mit ihren Kindern energetisch verbunden sind. Es heißt, es gibt so etwas wie (unsichtbare) verbindende Fäden und diese Fäden haben große Auswirkungen auf das heranwachsende Kind. Ist die Mutter schlecht gelaunt, wird das Kind unsicher oder schlecht gelaunt sein. Ist die Mutter ängstlich, wird das Kind Angst spüren, ist die Mutter hart, begegnet sie auch der Härte ihrer Kinder.
Wenn Mütter erschöpft ist, sind die Kinder oft quengelig oder herausfordernd. Hochsensible Eltern sind oft erschöpft – die Mutter (der Vater) sollte so früh wie möglich Zeit und Raum für sich selber einräumen und ganz selbstverständlich beanspruchen. Ich habe mit Eltern gesprochen, die mir sagten: ''Ich kann Mittags nicht ausruhen, weil mein Kind nicht schläft.'' Das ist kein Argument, eher eine falsche Sichtweise. Das Kind kann schon im Kleinkindalter verstehen (lernen), dass Mama eine Stunde Ruhe braucht. Das Kind kann ab etwa 2 Jahren durchaus der Mutter (oder dem Vater) Ruhe gönnen. Der Fehler liegt oft darin, dass wir als Erwachsene das nicht glauben bzw. ihnen nicht zutrauen.
Vergleichen Sie es mit dem Autofahren. Darf ein Kind während des Autofahrens die Mutter beanspruchen und ablenken? Nein. So kann man auch zu Hause diese Auszeit verlangen. Hochsensible Eltern müssen lernen sich durchzusetzen. Das heißt aber ohne Emotionen Raum für sich beanspruchen. Man braucht sich nicht als Opfer zu fühlen oder wütend zu werden. Leider passiert genau das noch viel zu oft.
Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass das Einschlafen auch von (unsichtbaren) energetischen Fäden beeinflusst wird. Man lässt das Kind in seinen Armen einschlafen, oder legt sich neben dem Kind zur Ruhe, aber wenn man es dann hinlegt oder aufsteht, erwacht es oft sofort. Wenn die Mutter, der Vater oder Betreuer sich auf energetischer Ebene von dem Kind trennt, wird es viel leichter für das Kind. Es erhält klare, eindeutige Zeichen über die kurze ''Trennung'' und kann ruhig einschlafen. Wenn aber die Mutter oder  der Vater mit seiner energetischen Aufmerksamkeit noch beim Kind ist, spürt das Kind die Verbindung und bleibt wach.

Liebe Susan, danke für das Gespräch!

Donnerstag, 9. Januar 2014

Winterzeit: Das kommende Jahr vorbereiten

Pflanzen und Tiere nutzen den Winter dazu, die gesammelten Reserven zu verwerten und sich innerlich auf das kommende Jahr vorzubereiten.
Wir Menschen halten vielleicht keinen Winterschlaf wie viele Tiere oder können nicht immer einfach in den Süden fliegen, um der Jahreszeit auszuweichen - stattdessen ist dies für die meisten von uns eine Zeit, in der wir eher introvertiert sind.
Die warme Gemütlichkeit des eigenen Zuhauses lässt sich wunderbar nutzen, analog der Flora und Fauna auch unsere gesammelten Reserven anzuschauen und die darin enthaltenen Erfahrungen zu auszuwerten und daraus eine Vision, ein Ziel, eine Klarheit für das kommende Jahr zu entwickeln, das zwar schon seit 9 Tagen begonnen hat, aber vielleicht noch nicht sofort voll erblüht ist...

Noch ist die Zeit da, sich seine klare Absicht für 2014 zu vergegenwärtigen.
Besonders all jene, die sich im "Hamsterrad Burn-Out" befinden, sollten sich gerade deswegen ein wenig Zeit nehmen und versuchen, sich in dieser Jahreszeit ganz bewusst darauf einzustimmen, was sie sich wünschen und wohin der Weg sie künftig führen soll.
Sie könnten sich hierzu zum Beispiel folgende oder ähnliche Fragen beantworten:


Wie soll 2014 für mich werden?
Welche Erfahrungen haben mir letztes Jahr die größte Freude bereitet?
Wie oder womit kann ich dieses Jahr sogar noch mehr Freude erleben?
Welche Transformationen wünsche ich mir - was darf/soll/könnte sich ändern?
Worauf möchte ich mich (mehr) fokussieren?


Möge die Kraft des Weißdorns dabei helfen, die Absicht des Herzens zarte Knospen austreiben zu lassen... und mögen diese im Frühjahr voller Kraft erblühen, wenn die Welt um uns herum erblüht!

Sonntag, 1. Dezember 2013

Licht weitergeben in der besinnlichen Zeit

Das Zündholz und die Kerze 
Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: 
"Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden!" 
"Oh nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht!" Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand wird mehr meine Schönheit bewundern."
"Deine Tage sind sowieso gezählt", antwortete das Zündholz. "auch wenn du kalt bleibst und hart, bist du vergänglich. Du stirbst dann allerdings, ohne zuvor gelebt zu haben."
"Aber Brennen tut doch weh - zehrt meine Kräfte auf", flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.
Nach einer Zeit des Schweigens sagte das Zündholz:
"Es ist wahr. Aber das ist das Geheimnis unserer Berufung zum Leben. Wenn ich dich anzünde, ist dies für mich ein kurzer Schmerz, dann ist es vorbei. Was ich beitragen kann, ist wenig, aber entscheidend: Ich gebe dir mein Licht weiter. Wenn ich dich nicht anzünde, habe ich den Sinn meines Lebens verpasst. Ich bin ein Zündholz, dazu da, Feuer zu entfachen. Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten, Wärme geben und das Licht bewahren, bis deine Kräfte verzehrt sind. Darunter wirst du leiden. Aber du wirst glücklich sein, weil du kein totes Ausstellungsstück mehr bist, sondern das (er)lebst, wozu du berufen bist. 
Alles was du an Schmerz, Leid und Kraft hingibst, geht nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weiter tragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sinnlos sterben.
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sagte mutig und voller Erwartung:
"Ich bitte dich, zünde mich an!" 
Denn sie erkannte, auch mit einer kleinen Flamme kann man ein großes Feuer entfachen.   
Candle Velas

Montag, 11. November 2013

Coaching: Was würden Sie tun, wenn...?


Unsere Krankheiten und unsere Leiden haben ihre Ursache meist in uns selbst. Oftmals fehlt aber die Einsicht, dass auch die Heilung aus uns selbst kommen muss. Auf jeden Fall kann sie nicht einfach von außen verabreicht werden.
Wenn wir zum Beispiel in einem Beruf arbeiten, in dem wir in unseren schöpferischen Möglichkeiten, kreativen Ideen und Fertigkeiten überhaupt nicht angesprochen werden, so hindert und hemmt dies unsere Entwicklung statt diese anzuregen. Doch aus Angst oder Trägheit sind wir entweder nicht mehr oder nicht ausreichend motiviert und entschlossen, uns nach einer befriedigerenden Tätigkeit oder neuen beruflichen Aufgabe umzusehen. 

„Die Angst davor, etwas zu tun, werde ich nur los, indem ich aus mir herausgehe und zur Tat schreite.“ (Susan Jeffers)

Wir leben nach einem bestimmten Verhaltensmuster, das unser Problem verursacht hat oder andauern lässt. Häufig sind es Krankheitssymptome, die uns aufhorchen lassen und die entscheidenen Impulse geben, nach innen zu schauen und zu erkennen, was nicht zum passenden, beglückenden Lebensweg gehört. Doch müssen wir wirklich auf einen solchen Impuls warten?!
Geht es nicht vielmehr darum, die Angst zulassen – und trotzdem zu handeln?!
Vielleicht ist es an der Zeit, sich einmal folgende Fragen zu stellen:

Was würden Sie tun, wenn Sie wirklich und wahrhaftig selbstsicher wären – wenn Angst, mangelndes Selbstvertrauen und Trägheit kein Problem wären?
Nehmen Sie sich nicht allzu viel Zeit zum Nachdenken. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt.

Was wäre der 1. Schritt in diese Richtung, den Sie heute noch tun könnten?
Was wären weitere kleine und umsetzbare Schritte zu diesem Ziel hin?

Heute ist ein guter Tag zu beginnen!

Donnerstag, 1. August 2013

Sonniges Lughnasadh

Die energetischen Qualitäten des August sind Reife und Vollendung. Es handelt sich daher um eine wunderbare Zeit, etwas Altes abzuschließen, das wir vielleicht schon lange vor uns hergeschoben haben...

"Die Energie des August bestärkt uns darin, Bestehendes zur Reife zu bringen und uns mit dem zu befassen, was wir als die Früchte unseres Wirkens an unsere Umwelt weitergeben wollen, und uns nicht immer in etwas Neueszu flüchten, bevor das Alte zur Vollendung gelangt ist. Unsere Früchte sind das Ergebnis dessen, was wir tun, fühlen und denken. Sie sind der sichtbare Ausdruck unseres gelebten Lebens und Handelns. Natürlich wird nicht jede Blüte zur Frucht und nicht jede unreife Frucht reift zur vollen, süßen Pracht heran. Der August eignet sich deshalb sehr gut dafür, die eigenen Projekte und Ziele auf ihre Früchte und deren Reifegrad zu prüfen."
Martina Kaiser

Zudem ist dieser Monat eine gute Zeit, sich ganz der Fülle des Lebens, der Erde und uns umgebenden Natur zu widmen. Am 15.8. beginnt zum Beispiel die Hauptsammelzeit der Kräuter und Wurzeln, welche am 8.9. endet. Und auch die innere Fülle ist es wert, beachtet zu werden. Vielleicht machen Sie für sich und ihre Familie ein Fülle-Ritual, voller gegenseitiger Wertschätzung und Annahme.

Ritualvorschlag zum Jahreskreisfest Lughnasadh


Mittwoch, 19. Juni 2013

Sommersonnenwende 2013

http://schamanismus.weebly.com/uploads/1/1/8/9/11898854/header_images/1355318020.jpgGemeinsame Rituale stärken das Gefühl der Zugehörigkeit und Verbundenheit. Die Verhaltensforschung hat bereits die lebenserhaltende Macht von Ritualen bestätigt. Allein das ist ein wunderbarer Grund zum Feiern der Jahreskreisfeste - von den berührenden Erlebnissen einmal ganz abgesehen...


In der Nacht vom 22.6. auf den 23.6. ist Vollmond und der Mond ist dabei der Erde so nah, wie er es erst im August 2014 wieder sein wird.
Was für eine schöne Gelegenheit, von Sonne und Mond unterstützt voll und ganz in seine Kraft zu kommen!
Die Schleier zwischen den Welten sind glücklicherweise ohnehin 3 Tage lang durchlässiger als sonst, was in diesem Jahr für uns alle (auch, wenn man sonst am 21.6. feiert) ganz wunderbar ist, um die ganze Kraft der Elemente und Gestirne zur Feier einzuladen und wichtige Impulse für sein Leben zu erhalten oder neue Wege zu initiieren.

Wer für seine Zeremonie zur Sommersonnenwende noch Impulse sucht, kann sich hier ein paar Anregungen holen oder, wenn es in der Nähe ist, gleich im Kreise einer herzlichen Gruppe feiern. Wir beginnen am Samstag, 22.6. um 19:30 Uhr in Mühlheim am Main.
Wer Lust hat, bereits den ganzen Tag seinem Selbstwert, der Kraft des Solarplexus und der Sonne zu widmen, kann vorab am Tagesseminar "Die Freiheit DU SELBST zu sein!" teilnehmen (11:00-18:30 Uhr) und dann nach einer Pause direkt in die Zeremonie starten, um alles Erfahrene umzusetzen und die letzten inneren Blockaden aus dem Weg zu räumen.
Der Höhepunkt des Abends ist die gemeinsame Feuerzeremonie. Das Feuer liest die Absicht unserer Herzen, nicht unseres Verstandes...
Ich freue mich auf alle Teilnehmer zu beiden Veranstaltungen oder nur zu einer davon (sie ergänzen einander ganz wunderbar, können jedoch auch getrennt gebucht werden) - für Spontane sind noch wenige Plätze frei!

Es wird für uns alle ein kraftvoller Tag werden!


PS: Für alle aus dem Raum Bielefeld findet am 26.6. um 20 Uhr eine geführte Visionsreise statt, um sein Leben mit neuer Energie und im Einklang mit seinen Talenten auszurichten.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Wenn die Seele nach Hause kommt...

... benötigen wir oft eine gewisse Zeit der Ruhe, Langsamkeit und Achtsamkeit, um wieder vollständig in unserem Alltag ankommen zu können. Nach einer wunderbaren Fortbildung bei Sandra Ingerman und in Gemeinschaft mit vielen Teilnehmern, während derer wir alle wieder einen großen Teil unserer Seelenkraft zurückbekommen und auch einiges freigesetzt haben, dass nicht zu uns gehörte, komme ich langsam und gleichzeitig sehr kraftvoll hier an. Wir alle haben Rituale, Zeremonien und auch "Hausaufgaben" von den helfenden Spirits erhalten und werden diese nun dankbar in unser Leben integrieren und manche davon an all die weitergeben, die für diese Begeisterung offen sind.
Ich bin dankbar, dass ich gerade keine weiteren "Verpflichtungen" habe, als mich ganz meiner Heimkehr zu widmen und nur das zu tun, was mir Freude und Kraft schenkt :-)
Während der letzten beiden Tage habe ich mich intensiv der schamanischen Heilkunst gewidmet, unserem Hund und mir selbst. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, inzwischen schon so lange nicht mehr direkt nach einem Kurs in ein Büro fahren zu müssen, in dem ich mich den ganzen Tag fehl am Platz fühle, sondern in mein mich nährendes Umfeld zurückzukommen und ganz langsam wieder in meinen Praxisalltag hineinzugleiten. Ich bin zutiefst dankbar.

Natürlich erinnere ich mich noch gut an die Zeit, in der das alles anders war...
Es ist so wichtig für unsere Seele und unser Herz, dass wir die Energie in uns verankern - auch, wenn wir wieder in ein unpassendes Umfeld zurück "müssen", in dem nicht ein einziger Mensch auf uns wartet, von dem wir uns verstanden fühlen und mit dem wir unsere gerade erlebten, so berührenden Erfahrungen teilen wollen.
Ich bin sicher, dass viele diese Leere nach einem solchen Kurs kennen und mit ihr einhergehend das Gefühl, viel zu schnell wieder vom Alltag verschluckt zu werden und in einen doch wieder allzu bekannten Trott zu verfallen...
Es liegt jedoch, ganz gleich in welcher Situation, an UNS, den Zauber eines solchen Erlebnisses in den Alltag hineinzuweben und in uns selbst und unserem Leben zu verankern. Wenn wir beispielsweise in unserem Seminar morgens gemeinsam ein Lied gesungen haben, um den Tag zu beginnen - wer hindert uns daran, es nun zuhause für uns selbst, die Sonne oder das Wasser unter der Dusche zu singen?! Diese und so viele andere Kleinigkeiten können uns hilfreich mit den schönen Gefühlen speisen, die wir in einem Kurs (oder im Urlaub!) genossen haben und die normalerweise viel zu schnell wieder weichen.


Für mich war dieses Mal zum Ankommen und nach Innen schauen die Begleitung von Namakuas Seelenflöte sehr schön. Diese Musik ist pur. Flöte und Gefühl. Keine überlagernden Keyboard-Sounds oder Musik aus dem Computer, sondern reine Klänge verschiedener Flöten, die dem eigenen Selbst sehr viel Raum zur Entfaltung lassen. Wer sich auch in einer solchen Situation mit Retreat-Charakter befindet, dem kann ich die CD nur empfehlen. Selbstverständlich auch jedem anderen, der Flötenklänge mag! Die CD ist wirklich anders als viele anderen. Noch dazu ist Namakua (Pedro Bley) ein sehr freundlicher Mensch, dem seine Musik ein Herzensanliegen ist. 



Namakua 
CD: Seelen-Flöte 
Heilende Töne für die Welt
Wer einmal reinhören möchte:Hörprobe 

Freitag, 17. Mai 2013

Ein indigenes Gleichnis


Ein Adler kann 70 Jahre alt werden...
Aber mit rund 40 muss er eine Entscheidung treffen.
Zu diesem Zeitpunkt sind Schnabel und Krallen so lang geworden, dass er keine Beute mehr machen kann und die langen, schweren Federn machen ihm das Fliegen fast unmöglich.

Er hat nun 2 Möglichkeiten:
Zu sterben oder sich einer schmerzhaften Erneuerung zu unterziehen.

Hoch oben zieht er sich in eine schützende Felswand zurück, reißt sich Federn und Krallen aus, bleckt sich den Schnabel ab.
Nach einigen langen Monaten, wenn alles nachgewachsen ist, schwingt er sich auf in ein neues Leben...

Die indigenen Völker Nord- und Südamerikas sagen, vor einer ähnlichen Entscheidung stehe heute die Menschheit.

An einem gewissen Punkt im Leben sollte sich wohl jeder Mensch fragen, ob er zufrieden ist oder etwas ändern möchte - egal wie schwer diese Veränderung auf den ersten Blick erscheinen mag, wie schmerzhaft oder "unmöglich". 

Habe ich meine Träume verwirklicht?
Erfüllt mich mein Beruf?
Gehe ich montags gern zur Arbeit? 

Viele Menschen schleppen sich äußerst mühsam zum Arbeitsplatz, kriegen bereits sonntags abends Stimmungsschwankungen, ziehen die Sache aber Tag für Tag durch, weil es "nicht anders geht", man das Geld benötigt, Kinder hat, nicht mehr der/die Jüngste ist... Irgendwann erwartet diejenigen meistens das Burn-Out oder Bore-Out und eine Krankschreibung.
Geht es auch anders?!
Vielleicht stehen auch wir Menschen eines Tages an einem Punkt im Leben, an dem wir (ggf. auch durch schmerzhafte Prozesse) von etwas Altem, Vertrauten Abschied nehmen müssen, um uns in ein neues Leben aufzuschwingen!
Im Zuge seines Erneuerungsprozesses fühlt sich der Adler schutzlos, kann nicht jagen oder fliegen und muss sich deswegen monatelang in sicherer Höhe zurückziehen, bis der Prozess beendet und er wieder stark genug für sein Leben inmitten der Welt ist. Auch uns Menschen tut eine solche Phase der Regeneration oder Selbstfindung gut, wenn wir an einem Punkt im Leben stehen, an dem es nicht mehr so weitergehen kann wie bisher und eine Entscheidung ansteht. Nach all der Neuorientierung, dem nötigen Loslassen des Alten, Phasen der Verletzlichkeit im unbekannten Zwischenraum und den ersten Schritten auf dem Neuland, breiten auch wir unsere Flügel aus und schwingen uns auf in ein neues Leben!

Freitag, 12. April 2013

Das Ego hasst Veränderung, die Seele braucht sie


Transformation bedeutet Veränderung. Es ist stets einfacher, den Status Quo zu erhalten, als etwas Neues zu initiieren – besonders dann, wenn diese Veränderung Zeit, Geld oder gar Anstrengungen kostet. Oft ist es besser, das „gewohnte Übel“ zu behalten, dass man gut kennt, als sich zum unbekannten Neuen aufzumachen – oder?!

Wenn die Seele jedoch wieder und wieder anklopft und wir uns ihr verschließen, entsteht häufig Schmerz, in irgendeiner Form. Die Seele sucht sich einen Ausdruck, versucht zu uns zu sprechen, uns auf etwas hinzuweisen und uns möglicherweise auch zu warnen.
Es ist nicht zu unterschätzen, wie belastend es ist, jeden Tag zu einem Job aufzubrechen, der uns einzig und allein das Gefühl gibt, am falschen Ort zu sein. Oder Nacht für Nacht neben einem Partner zu liegen, von dem wir längst spüren, dass es nicht die richtige Beziehung für uns ist. Doch beides beinhaltet auch die Angst: wenn ich kündige/mich trenne, werde ich dann einen neuen Job/Partner finden?
So hält uns die Angst im Griff und verhindert häufig, dass wir handeln.
Viele Menschen sind es GEWOHNT sich so zu fühlen:
Ungeliebt, nicht liebenswert, unsicher, gebrochen, müde, ängstlich, nicht wertvoll, anders, allein, unverstanden, beurteilt, hilflos, überfordert, sinnlos...

Auch, wenn Menschen sich ändern wollen, wissen sie oft nicht wie, oder sie trauen sich eine große Veränderung einfach nicht zu. Oder es fühlt sich einfach an, als sei es „zu viel Arbeit“. Doch wie schwer trägt ein Mensch daran, am für sich falschen Ort, mit dem falschen Job oder falschen Partner zu sein? Wie anstrengend ist es, eine Rolle zu spielen oder Maske zu tragen? Wie arbeitsintensiv ist es, jeden Tag seiner Seele, seinen (geheimen) Träumen und Visionen entgegenzuwirken?!?

Es ist schwer, wenn man denkt, man sei der einzige Mensch auf Erden, der sich so fühlt, als sei man „komisch“, eben anders und somit natürlich auch allein.

All das kann sich ändern, wenn man sich in einen geschützten Raum begibt, den jemand achtsam bereithält und in dem sich auch andere einfinden, die sich anders fühlen. In einem solchen Raum und getragen von der Energie einer ganzen Gruppe, löst sich zuerst das Gefühl auf, allein zu sein. Dann wird es leichter die ersten Samen zu setzen, für das Leben, von dem man träumt, eine gesunde und nährende Lebensweise, eine liebevolle Beziehung (auch zu sich selbst!) und viele andere Visionen.

„Das Ego hasst Veränderung! Es wird ALLES, wirklich alles tun, um die Veränderung zu verhindern!“  
(Richard Rohr)

Wenn wir die Herausforderung erkennen, die in Veränderungen liegt und uns bewusst dazu entscheiden, sie anzunehmen und als unsere Chance zu nutzen, kann soviel Schönheit in der Welt entstehen!

In dem Moment, in dem auch ich selbst ein Coaching oder eine Supervision bei einer knallhart-ehrlichen und gleichzeitig liebevollen Kollegin buchen möchte, überkommt auch mich manchmal eine ängstliche Stimme – und GENAU DANN buche ich, denn ich weiß, dass unter der Angst ein Potential versteckt ist, dass entfaltet werden möchte!
Ja, es erfordert Arbeit, die manchmal auch schmerzt, alte Tränen und lang Verdrängtes freisetzt – doch nichts ist es mehr wert, als es zu tun und seinen Träumen zu folgen!


Neuer Termin! 
Erfülle deinen Solarplexus mit Kraft und strahlender Freude!
Widme dich deinem Sonnen-Chakra, passend zur Sommersonnenwende.

Montag, 18. März 2013

Raum für Wachstum - Raum für etwas Neues

Im Laufe der letzten 7 Jahre sind in meinem Leben so viele Dinge geschehen - Höhen wie Tiefen - so viele Begegnungen hinterließen ihre Spuren, unterstützende Sitzungen meiner Kollegen verhalfen mir zu immer mehr Freiheit, innen wie außen, und viele neue Methoden flossen durch einige Aus- und Weiterbildungen in meinen "Methoden-Koffer"...
Schon seit einiger Zeit ist der vor Jahren entstandene Praxis-Name "Schmetterlingsenergie" immer unpassender geworden, ein bisschen wie eine zu eng gewordene Lieblings-Jeans ;-) Als ich begann im Coachingbereich zu arbeiten, habe ich mir im Rahmen des Studiums viele Gedanken zum Außenauftritt gemacht und ein damals sehr stimmiges Konzept für mich gefunden und in Worte gefasst:
http://schmetterlingsenergie.blogspot.de/2007/09/warum-schmetterlingsenergie.html 
(wer dies noch einmal nachlesen möchte)
Irgendwie ist nichts mehr, wie es zu Beginn war. Alles hat sich verändert, nur mein Name ist geblieben.

Wenn wir unserer Vision erlauben, uns unter ihre Schwingen zu nehmen und uns dieser hingeben, trägt sie uns nicht selten an Orte, von denen wir nie zu träumen gewagt haben. Ich habe mir selbst die Erlaubnis gegeben all meine Talente zu leben, meine erlernten Berufe zu verbinden und daraus meinen ganz persönlichen Weg zu erschaffen, den ich mit Freude gehen kann. Ein einzelnes Tier stellvertretend für alles, was mir am Herzen liegt?! Es ist nicht (mehr) möglich. Die Schmetterlingsenergie hat mich lange Zeit getragen, meinen eigenen Transformationsprozess großartig unterstützt und ich bin sehr dankbar dafür, was daraus erwachsen ist. Glücklicherweise lernte ich die feinfühlige Designerin Cornelia Seitz-Fink kennen, die für mich genau die Richtige war, um gemeinsam mit Dirk ein Logo zu kreieren, welches meinen Weg, mein Praxis-Angebot und mich selbst beinhaltet. Alles ist enthalten. Und ganz im Sinne traditionellen Schamanentums obliegt die Interpretation des Ganzen doch jeder/m Einzelnen selbst...




Möge diese Freiheit zu wachsen, sich selbst neu zu erfinden, wenn die alte Haut nicht mehr passt, seinen ureigenen Weg zu finden und mutig zu gehen - und dabei ganz authentisch man selbst zu sein - einem jeden Menschen zur Verfügung stehen!

Freitag, 8. März 2013

Neuer Seminartermin

Schamanische Aufstellungen

So wie ein Lampenschirm nicht mehr die ursprüngliche Helligkeit hat, wenn wir verschiedene Hüllen über ihn stülpen, so hat unsere Seele bedingt durch nicht verarbeitete Erfahrungen von ihrer ursprünglichen Strahlkraft verloren.
Sehnen Sie sich nach diesem Strahlen?
Wollen Sie endlich Ihre volle Kreativität ausschöpfen?
Unsere Seele hat Sehnsucht danach, dass sie von uns erkannt wird und auch, dass die seelische Not, die sich hinter einer Lebenssituation verbirgt, gewürdigt und behandelt wird. Jedes äußere Problem ist eine Art Auftrag der Seele an das Bewusstsein, sich um etwas zu kümmern, das unterhalb der sichtbaren Ebene verborgen liegt. Systemische Aufstellungen helfen dabei, diesen Punkt im Wurzelgeflecht des Lebens zu treffen und Themen oder Personen, die ohnehin in unserem Inneren leben, werden auf einmal auch im Raum lebendig, beginnen sich zu bewegen, zu erinnern und wir können mit ihnen intervenieren. Nach der Aufstellung senkt sich dieses entstandene Bild hinab ins Unbewusste und zeigt seine Veränderung auch im äußeren Erleben des Klienten. Die Tatsache, dass wir leiden, gibt uns zugleich einen Hinweis darauf, dass in uns eine andere Instanz ist, die uns dazu drängt, den Weg zu Ordnung, Harmonie, Gesundheit, Schönheit, Glück zu finden. Die Seele ruft nach der Erfüllung dessen, was in ihrem Innersten als stimmig angelegt ist.
Alles ist mit allem verbunden. Aufstellungsarbeit hat (wie vieles andere) ihre Wurzeln im Schamanentum. Zu Urzeiten war das Überleben eines Stammes sehr wichtig und dazu musste die (höhere) Ordnung gewahrt werden. Auch heutige Systemaufstellungen zeigen uns, dass wir alle eins sind und die ganze Welt potenziell in uns enthalten ist. Sie dienen dazu, dass sich zeigende Energien erlöst werden.
Begegnungen sind Schlüsselmomente – Chancen, in denen wir innerseelische Türen öffnen können. Wir alle sind potenzielle Türöffner füreinander, ob uns dies bewusst ist oder nicht. Es ist an uns, solche Momente ungenutzt vorüberziehen zu lassen oder mit dem Schlüssel das Schloss aufzusperren.
Nutzen Sie die Kraft der Begegnung in einem geschützten Raum, in dem nicht nur für Familienaufstellungen, sondern auch für systemische Aufstellungen zu beruflicher Neuorientierung, Konflikten (berufliches Scheitern, Partnerschaft), unerfüllter Partnerschaftswunsch oder jedwedem anderen Thema, ihren Platz finden.
Alle Aufstellungen werden umsichtig geleitet.
Jeder Teilnehmer erfährt die heilende Kraft der Gruppe und des Resonanzprinzips und wird je nach Bedarf während/nach seiner Aufstellung schamanisch behandelt (Seelenteilrückholung, Extraktion, Zeitlinienarbeit-Arbeit u.a.), erhält ergänzende Hilfe durch Homöopathie, Heilreisen und Energiearbeit.
Uralte Heilkunst und Weisheit verbindet sich mit Intuition, Energiemedizin und moderner Psychologie, um allen Teilnehmern umfassende Wege zu einem erfüllenden Leben aufzeigen zu können.
Seminarleitung: 
Uta Johannsen, Heilpraktikerin, klassische Homöopathie, ausgebildete Energieseherin und Visionatics-Trainerin (Shamanic-Healing Institut), energetische Beraterin
Jennie Appel, ausgebildete Energieseherin und Visionatics-Trainerin (Shamanic-Healing Institut), energetische und psychologische Beraterin/Personal Coach, Studiosprecherin und Buchautorin („Die Ahnenreise“, „Spirits – Geister im Herzen“)
Seminartermin: 20. + 21. April 2013
- Seminarzeiten Sa 09:30 – 19:00 Uhr und So 10:00 – 16:30 Uhr -
Ort: Praxis Uta Johannsen, Castillostr. 19, 61348 Bad Homburg
Investition: 280,- Euro (Frühbucherpreis 222,- Euro bei Buchung+Zahlungseingang bis zum 20.03.!)
Eine Teilnahme sollte nicht am Geld scheitern. Gerne finden wir gemeinsam eine Lösung, wie z.B. eine Ratenzahlung. Sprechen Sie uns dazu bitte an.
Mitzubringen sind: Decken/Kissen/dicke Socken um gemütlich am Boden sitzen zu können, ein Getränk (Tee und Knabbereien werden gestellt)
Anmeldung (erbeten bis zum 10.04.2013):
Um einen intensiven Prozess zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Die Plätze werden nach Anmeldetag reserviert. Sie erhalten umgehend die Zahlungsmodalitäten und die vollständige Seminarausschreibung inkl. Stornierungsbedingungen. Bitte schreiben Sie eine E-Mail an:

Ratenzahlungen sind auf Anfrage möglich.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Uta Johannsen, Tel. 06172-8559195, E-Mail: Praxis.Johannsen@gmx.de
Jennie Appel, Tel. 05241-2108739, E-Mail: info@jennie-appel.de, www.jennie-appel.de
Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass energetische Heilung und die Teilnahme an unseren Seminaren oder Konsultationen keinesfalls den Besuch eines Arztes und dessen diagnostische Tätigkeit und Behandlung ersetzen kann und soll.
Ebenso wenig sollten Sie die von Ärzten verordneten Medikamente absetzen!